Interner Bereich  

bitte Vereinsmitglieds-Name eingeben!

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 Ein weiterer Höhepunkt ist am Faschingsdienstag um 14:33 Uhr unser unser Faschingszug durch die Strassen von vlcsnap neu252Fischbach, der im gesamten Landkreis bekannt ist. Alle Wagen werden in mühevoller Kleinarbeit in eigener Regie gebaut, und stellen Geschichten die im ganzen Jahr im Ort geschehen sind, dar. Dazu wird eine Beschreibung der Geschehnisse für alle Zuschauer angeboten. 

Dieses Geschehen wird in Zukunft für uns sehr problematisch, da man uns unserer Heimat (Feldstadl) beraubt hat. Der Feldstadl war die Schmiede für unseren, im ganzen Land bekannten Faschingszug. Dass wir irdgendwann daraus müssten, war uns bekannt. Die Umstände der Räumung geben einem zu denken:

 

Feldstadl

1.) Mail vom August 2017 -> Kündigung des Feldstadls zum Ende der Faschingssaison

leider wurde diese Mail an den falschen Adressaten gesandt.

Gibt es hierzu eine Lesebestätigung oder eine Rückantwort?

Wenns an mich gegangen währe würde eine Antwort vorliegen.

2.) Seit Anfang Januar sprechen wir bei jedem Treffen den BM wegen der Räumung des Feldstadls an.

Leider kann er uns keinen Termin nennen.

Er stellte mir auch in Aussicht eine andere Unterkunft der Stadt Nittenau in Fischbach zu nutzen.

Angeblich gibt es mehrere Stadl im Eigentum der Stadt.

Schließlich haben wir uns dann tel. so ca. Ende April auf einen Auszugstermin bis Ende August geeinigt.

Vereinsintern haben wir den 28. July und den 4. August zum räumen angesetzt.

Das heist aber dann das im Rathaus ziemlich unkoordiniert gearbeitet wird wenn im August 17 die Kündigung raus geht und der BM im April 18 nichts davon weis.

3.) Ende Juni 18 erhielt ich einen Brief von der Stadt Nittenau indem wir aufgefordert wurden den Stadl bis 14. Juli zu räumen - darin stand auch das wir schon im August 17 zur Kenntnis gesetzt wurden (Siehe Punkt 1)

Hatten aber bereits im Vorfeld einen Auszugstermin mit dem BM ausgemacht.

Das heist für uns - dieser Brief hat keinerlei Bedeutung und wurde mit Unwissendheit geschrieben.

4.) Das heist daß wir bis zum heutigen Zeitpunkt eigentlich keine officielle Kündigung erhalten haben.

Aber um dieses Thema zu beschleunigen - die Umzugstermine stehen ja, habe ich am 26. Juli nochmals bei der Stadt angerufen - habe dann nach langen hin und her einen Verantwortlichen an die Strippe bekommen.

Meine Aussage " Wir werden am Samstag den Stadl räumen und alles was wir benötigen mitnehmen, Alles andere lassen wir zurück - dann kann die Stadt so schnell wie möglich abreissen"

Der Zuständige sagte mir er werde sofort den BM davon unterrichten und mich dann zurückrufen - Rückruf nicht erfolgt.

5.) Seit Anfang Juli versucht Ulrich Fendl einen Termin mit der Stadt zu bekommen - ohne Erfolg.

Er hat auch die Stadt gebeten ihm bei der Herbergssuche zu unterstützen - keine Antwort

in Kw 30 versuchte er einen Termin beim BM zu bekommen - wurde zwar tel von der Vorzimmerdame erfasst aber ohne Rückantwort.

6.) Dann wurde der Feldstadl geräumt und am Montag ging folgendes Mail ging an die Stadt:

Sehr geehrter Herr Rester

Zu Ihrer Information:

Da wir (FG D‘ Rummlfelser) in den letzten Wochen vergeblich versuchten einen Ansprechpartner in

der Sache „Abbruch Feldstadl“ bei der Stadt Nittenau zu finden, mußten wir am Samstag

Kurzentschlossen den Stadl am Schreinerhaus als Lager für unsere Werkzeuge besetzen.

Wir werden den Stadl so gut wie möglich sichern und in eventuell als

vorübergehendes Hauptquartier nutzen.

Solange bis uns eine neue Örtlichkeit für den Bau des Fischbacher Faschingszuges zur Verfügung steht.

Als Antwort erhielten wir:

Sehr geehrter Herr Vogl, sehr geehrter Herr Fendl,

die mitgeteilte Vorgehensweise ist nicht nur äußerst dreist, sondern grundsätzlich auch strafbar.

Ich stelle Ihnen deshalb anheim unverzüglich über das Vorzimmer (Tel. 09436 30913) einen persönlichen Gesprächstermin mit Herrn Bürgermeister Karl Bley zu vereinbaren.

Darauf bat mich Uli sofort einen Termin beim BM zu bekommen.

Dies tat ich umgehend und hatte die Vorzimmerdame am Apperat:

Sie fragte mich um was es geht und wer ich sei. Ich beantwortete dies.

Darauf gab sie mir zu Verstehen das bereits letzte Woche ein Herr Fendl auch in dieser Sache einen Termin wollte (Er bekam aber leider keinen bzw. wurde nicht zurückgerufen).

Sie notierte meine Handynummer und versprach mir sofort einen Termin auszumachen und zurückzurufen - leider habe ich bis zum heutigen Zeitpunkt keinen Rückruf erhalten.

Nun hat Uli einen Termin für den 9. August erhalten!

Heute (22.09.2018) war es dann soweit, mit dem Abriss wurde begonnen. Die Mitglieder der FG waren traurig und Feldstadläusserten ihre Wut in dieversen Kommentaren. Dabei sagte die Tochter des Gründers der FG, Folgendes:

Birgit Fleischmann:

Schon wieder Diskussionen wegen der Stadt Nittenau und Ihre "Hilfestellung" den Rummlfelsern gegenüber? Wenn ICH die Stadt Nittenau sage, meine ich das grosse Ganze. Das einzelne Personen da ned immer der gleichen Meinung sind wie anscheinend die Mehrheit, is scho klar. Ãndert aber leider nix am Ergebnis. Muss man leider so hinnehmen. Aber man kann seine Ansicht nach Aussen tragen. Jeder so, wie er mag. Personengruppen die ICH damit meinen würde, sind folgende:

*Alle*, denens egal ist. *Alle*, die zugschaut ham, gscheid gred aber nix getan ham.

*Alle*, die gmeint ham do wird geholfen, do find se scho wos, und die dann doch nix gmacht ham.

*Alle*, die stolz waren auf den Fischbacher Faschingszug aber dann ned mal da waren, um a weng im Stadl zu helfen, wies ums Ausräumen ging.

*ALLE, DIE SICH ANGESPROCHEN FÜHLEN*

Mir brauchen da jetzt untereinander ned as streiten anfangen.

I sprech nur für mich... ich bin traurig.

Mei Papa wenn des seng dad.

Und warum reagieren denn manche in der Stadtverwaltung so kratzbürstig? Weil sie sich angesprochen fühlen.

Gruss - Birgit

Diesem Statement kann man sich nur anschliessen!

 

 

   
   
   
   
   
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